PETS-065 Erstmal: Yuu, der ehemalige Ikemen-Bühnenactor, tritt heimlich als Crossdresser auf - Transsexuelle Anale PETSHOP / Mousouzoku
Sein rationales, non-kei Selbst begann unter der Wärme leidenschaftlicher Führung zu zerfließen. Als er aufhörte zu performen, brach seine wahre Natur schmerzlich hervor. Die gewöhnlichen Tage, unberührt von Scheinwerferlicht, waren erfüllt von der schwebenden Einsamkeit einer Wohnung und einem unerträglichen Gefühl der Angst. Die Sensibilität, die durch die Bühnenarbeit abgetragen wurde, war durch die harte 'unlebenswerte Realität' dünn geworden, die ihn niemals anerkannt hatte, und er hatte beinahe sein Gefühl für die Existenz verloren. Doch in den Tiefen dieser Verzweiflung fand er die eine Rolle, die ihn endlich stoppen konnte: eine verbotene Transformation namens Crossdressing, etwas, das er noch nie jemandem gezeigt hatte. Die Figur von 'ihr', die im Spiegel reflektiert wurde—sorgfältig gestaltet. Das dünne Unterkleid gleitet sanft über seine Haut… Erst als der süße, parfümierte Duft seine Nasenlöcher füllt, vergisst er seine Niederlage als Performer. Doch in diesen heiligen Raum greift die 'männliche' Hand eines anderen Mannes hinein. Die erste Berührung einer Männerhand—ihre knochenlose, brennende Wärme drückt direkt durch den zarten Stoff gegen seinen Körper. '…Haa…,' Sein flacher Atem erhitzt das Mikrofon in der Nähe seines erröteten Gesichts. Die Rationalität, die aus dem Leben als non-kei Mann aufgebaut wurde, bricht vollständig zusammen bei dem Gefühl der Finger eines Mannes, die sanft über seinen Kopf streichen. Sein widerstrebender Körper reagiert instinktiv, trotz seiner selbst. Unter dem Rock stehen seine schön gekleideten Beine in starkem Kontrast zu seinem 'otinchin,' das vor Verlangen, von einem Mann geliebt zu werden, heftig pulsiert. Licht und Wärme kollidieren, Schweiß vermischt sich—'jyupi… jyupi…'—die nassen Geräusche hallen scharf im engen Raum wider. Dies war die Bestätigung eines 'Lebens', das er auf der Bühne niemals verdienen konnte: die Performance aufzugeben, einfach als 'Frau' zu existieren und seinen Körper dem männlichen Verlangen zu überlassen. In diesem Moment glaubt er wirklich, dass er endlich die Rolle getroffen hat, nach der er immer gesehnt hat.
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